Über uns

Der kantonale Patentjäger-Verein Appenzell I. Rh. wurde 1891 von Herrn Landammann Dähler unter Anwesenheit von 20 patentierten Jägern gegründet. Die Vereinsgründung bezweckte, die Interessen der Jagdzustände zu fördern, das kollegiale Einvernehmen zu verbessern und ein einheitlichen Vorgehen des Jägers anzustreben, um schädliches abzuwehren und für die Zukunft zu vermeiden. Die Ziele, welche von unseren Vorgängern vor mehr als 100 Jahren gesteckt wurden, sind heute noch aktuell.

In Appenzell I. Rh. üben knapp 100 Jäger ihre Passion aus. Davon lösen rund 70 Jäger das Hoch- und Niederwildpatent, die restlichen nur das Niederwildpatent.

Die innerrhodische Jagd konzentriert sich auf das Schalenwild (Rotwild, Gamswild und Rehwild). Aber auch die Passjagd auf den Fuchs wird teils intensiv betrieben. Weiter bejagt werden Murmeltiere, Dachs, Marder, Stockenten, Elstern und Krähen.

Der kantonale Patentjägerverein organisiert die Jungjägerausbildung. Pro Jagdlehrgang werden acht bis zehn Jungjäger ausgebildet, was zu einer stabilen Anzahl aktiver Jäger beiträgt.

Alle Jagdausübenden sind gemäss neuer Jagdverordnung verpflichtet, jährlich einen halbtägigen Hegeeinsatz zu leisten und somit einen persönlichen Anteil zur Pflege des Wildlebensraumes beizutragen. Die aktive Zusammenarbeit des kantonalen Patentjägervereins mit der kantonalen Jagd- und Fischereiverwaltung - der Patentjägerverein stellt vier Mitglieder in der kantonalen Jagdkommission – sollt mithelfen, unsere Jagd in eine gesicherte Zukunft zu führen.

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Die Wahl des Köders bestimmt, ob die Jagd einfach oder schwierig wird.

Lisz Hirn
österreichische Philosophin und Künstlerin